Balkonkraftwerk Rendite: Wie viel verdienst du passiv mit Solarstrom?
Keine Einspeisung, trotzdem echte Rendite: Ein Balkonkraftwerk spart dir 15–25% deiner Stromrechnung – jedes Jahr, ohne Aufwand. Wir rechnen ehrlich durch.
Wie funktioniert die „Rendite“ eines Balkonkraftwerks?
Wichtig vorab: Balkonkraftwerke erhalten in Deutschland keine Einspeisevergutung für uberschussigen Strom ins Netz. Die Rendite kommt ausschließlich aus dem Eigenverbrauch – du verbrauchst deinen selbst erzeugten Strom, statt ihn teuer einzukaufen. Das entspricht einem „gesparten Kaufpreis“ von 32 Cent pro kWh.
Rendite-Rechnung: 3 Szenarien
Mit Forderung: Rendite von Tag 1
Wer vor dem Kauf einen Forderantrag stellt, reduziert den Kapitaleinsatz um bis zu 500 EUR. Bei einer Forderung von 400 EUR (z.B. Darmstadt) und Systemkosten von 600 EUR betragt der Eigenanteil nur 200 EUR – die Amortisation verkurzt sich auf unter 1 Jahr.
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Haufige Fragen zur Balkonkraftwerk-Rendite
Bekomme ich Geld für eingespeisten Strom?
Nein. Balkonkraftwerke bis 800W werden in Deutschland aktuell nicht vergütet. Die gesamte Rendite kommt aus Eigenverbrauch – Strom, den du selbst nutzt statt ihn teuer zu kaufen.
Was passiert mit dem Strom, den ich nicht selbst verbrauche?
Er fliesst kostenlos ins Netz. Für eine optimale Rendite solltest du daher Grossverbraucher (Waschmaschine, Spulmaschine) in die Produktionszeiten legen – dann erhoht sich der Eigenverbrauchsanteil auf 60–80%.
Steigt die Rendite wenn Strom teurer wird?
Ja – direkt proportional. Steigt der Strompreis von 32 auf 40 Cent, steigt deine jahrliche Ersparnis bei 720 kWh von 230 auf 288 EUR. Das Balkonkraftwerk ist eine naturliche Absicherung gegen steigende Energiepreise.
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